Archiv der Kategorie: Bernstein on Tour

Bernstein on Tour: CDU Bebensee informiert über Energieeinsparungen

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(vlnr.) Der Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und der Landtagsabgeordnete Dr. Axel Bernstein ießen sich mit Bebensees CDU Vorsitzendem Joachim Hauschildt die CDU-Logo-Waffeln schmecken.

Bebensee – Am Sonnabend informierten sich zahlreiche Besucher auf dem Freigelände am Haus Bebensee über effiziente Energiesparmöglickeiten durch Handwerksfirmen aus der Region. Auch der Landtagsabgeordnete Dr. Axel Bernstein und der  Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann besuchten die Info-Stände  von Hanschke & Hein (Photovoltaikanlagen). EMS (Solarthermieanlagen),  Energie & Schornstein H.J. Petersen (Energieberatung),  Fenster Felix (Fenster- und Türsysteme), Zimmerei  Thorsten Möller (Dachsanierung).  Die CDU Bebensee sorgte als Veranstalter für  Getränke, Grillwurst und Waffeln!

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Bernstein on Tour: Bürgergespräch auf dem Gutshof in Bahrenhof

Dr. Axel Bernstein MdL in Bahrenhof

Dr. Axel Bernstein MdL in Bahrenhof

Die Gemeinde Bahrenhof im Südosten des Kreises Segeberg hat knapp 230 Einwohner, die verteilt auf zehn Ortsteile in der ländlichen Region an der Kreisgrenze zu Stormarn leben. Bürgermeister Hans-Peter Ulverich hatte dankenswerter Weise alle Einwohner zu dem Gesprächstermin in das Herrenhaus des ehemaligen Gutes eingeladen. Heute wird das Gebäude von der Werkgemeinschaft Bahrenhof, einer von einem privaten Verein getragenen Einrichtung für Schwerbehinderte, genutzt. Deren Leiter, Jochen Berghöfer, stellte das Anwesen und die Arbeit des Vereins kurz vor.

In der anschließenden Diskussion mit Gemeindevertretern und Bürgern ging es um Themen wir die Flüchtlingssituation, die Schwierigkeiten bei der Versorgung der Gemeinde mit Glasfaseranschlüssen, die besonderen Herausforderungen für eine großflächige aber einwohnerschwache Gemeinde beim Wegebau aber auch um allgemeine landespolitische Themen.

Besondere Sorge bereitet auch hier die wieder einmal drohende Diskussion über eine Gebietsreform von oben. Dabei ist Bahrenhof ein gutes Beispiel dafür, wie kleine Gemeinden die Aufgaben, die ihre eigenen Kräfte übersteigen, bereits seit langem gemeinsam lösen. Der Kindergarten wird in Neuengörs genutzt, die Feuerwehr wird gemeinsam mit Bühnsdorf organisiert und die Bürger übernehmen Vieles selbst, was in größeren Gemeinden Bauhöfe oder Verwaltung richten müssen.

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Bernstein on Tour: Autobahn A20 ist für Klein Gladebrügge schwierig – ob gebaut oder noch nicht

Verlauf A20Bei einem Gespräch im Gemeindehaus in Klein Gladebrügge mit sechs Mitgliedern der Gemeindevertretung und Bürgermeister Arne Hansen ist es nicht verwunderlich, dass der Bau der Autobahn A20 das bestimmende Thema war. Nachdem die Ergebnisse der Fledermausuntersuchungen ergeben haben, dass die Südumgehung Bad Segebergs unter diesem Aspekt möglich ist, steht einer Planfeststellung derzeit nur noch die abschließende Prüfung einer weiter südlich verlaufenden Route entgegen.

Keine Gemeinde im Wahlkreis Segeberg-Ost ist so massiv durch den Autobahnbau betroffen wie Klein Gladebrügge. Dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass dieses entscheidende Infrastrukturprojekt für unsere Region auf der geplanten Trasse gebaut werden wird. Damit würde letztlich auch für die Gemeinde eine Zeit der Unsicherheit, in der eine Weiterentwicklung des Dorfes kaum möglich ist, zu Ende gehen.

Klein Gladebrügge ist finanziell gut aufgestellt und hat u.a. mit Feuerwehr, Laienspielgruppe und vielen weiteren Vereinen eine aktive ehrenamtliche Struktur. Die Gemeinde ist teilweise mit Glasfaser erschlossen und hofft darauf, auch die übrigen Straßen bald mit Breitband versorgen zu können. Sorgen bereitet den Gemeindevertretern die Verkehrssituation auf der Segeberger Straße. Auf der Landesstraße L83 durchquert viel Verkehr den Ort, der den Dauerstau in Bad Segeberg über Herrenmühle in Richtung A21 und B432 umgehen will. Verkehrsberuhigungen und Querungshilfen wurden bislang durch das Land abgelehnt. Auch hier könnte der Bauabschnitt der A20 von Bad Segeberg bis Wittenborn Linderung schaffen, wenn der Weg über das Autobahnkreuz schneller und bequemer sein wird. Gerade während der Bauphase sollte es aber Zwischenlösungen auf der L83 geben.

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Bernstein on Tour: Gemeinde Mözen würde gerne stärker wachsen

MoezenSüdlich von Bad Segeberg zwischen der B432 und dem Mözener See liegt die Gemeinde Mözen mit ihren rund 430 Einwohnern.

In dem angenehmen und interessanten Gespräch, das ich mit den Gemeindevertretern Hans Voß-Nemitz und Claus Hebbel gemeinsam mit Bürgermeisterin Sabine Mexer führen durfte, ging es immer wieder um das große ehrenamtliche Engagement der Bürgerinnen und Bürger in Mözen für ihre Gemeinde. So wären der Bau des Gemeindehauses, das Gebäude der Freiwilligen Feuerwehr (und deren Dienst natürlich) sowie die Pflege der gemeindlichen Einrichtungen ohne einen Gemeindearbeiter ansonsten nicht möglich. Auch die Kinderbetreuung wird selbst organisiert. Die Feuerwehr ist mit einem neuen Fahrzeug leistungsfähig ausgerüstet.

Wie viele kleinere Gemeinden sorgt sich Mözen um seine Eigenständigkeit und setzt darauf, dass die kleinen Gemeinden auch in Zukunft erhalten bleiben und sich entwickeln können. Dazu ist der Ausbau mit einem Glasfaser-Breitbandnetz ein wichtiger Schritt. Hinderlich ist hingegen, dass die Kriterien für die Teilnahme an zahlreichen Förderprogrammen des Landes und der EU so hoch sind, dass sie für kleine Gemeinden kaum infrage kommen. Insbesondere der ländliche Wegebau ist auch in Mözen ein wichtiges Thema.

Aufgrund der Lage in der Niederung ist die Mobilfunkversorgung in der Gemeinde alles andere als gut. Ein Sendemast in der Gemeinde wurde von den Mobilfunkanbietern bislang abgelehnt.

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Bernstein on Tour: Rundtour durch die Gemeinde Todesfelde

TodesfeldeTodesfelde hat gut 1.000 Einwohner und besteht neben dem Hauptort noch aus dem Ortsteil Voßhöhlen, der in Richtung Hartenholm liegt. Besonders bekannt ist Todesfelde für seinen erfolgreichen und in vielen Bereichen aktiven Sportverein und die zahlreichen Großveranstaltungen, die auf dem Sportgelände stattfinden.

Auf einer kurzen Rundfahrt erläuterte Matthias Warn einige weitere Besonderheiten. Dazu gehört das moderne Glasfasernetz bis in die Haushalte, dass auch den Ortsteil Voßhöhlen umfasst und mit viel Eigenleistung der Bürger verwirklich wurde.

Die Feuerwehr Todesfelde ist modern ausgestattet und die Gemeinde bemüht sich um gute Rahmenbedingungen für junge Familien. Ein Beispiel dafür ist die bis 17.00 Uhr geöffnete Krippengruppe. Auch das Thema seniorengerechtes Wohnen will die Gemeinde zum Thema machen.
Ein seit längerer Zeit ungelöstes Ärgernis ist die von Seiten der Landesplanung bislang nicht genehmigte Erweiterung von ortansässigen Unternehmen in Voßhöhlen.

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