Geburtshilfe in der Fläche muss sich weiterhin lohnen – Besuch der Geburtsstation der Segeberger Kliniken

(vlnr.) Dr. Axel Bernstein, MdL; Karsten Jasper, MdL, Katja Rathje-Hoffmann, MdL; Dr. med. Christian Rybakowski, Chefarzt Gynäkologie & Geburtshilfe; Frau Marlies Borchert, geschäftsführende Gesellschafterin; Axel Post, Geschäftsführer; Volker Dornquast, MdL.

(vlnr.) Dr. Axel Bernstein, MdL; Karsten Jasper, MdL, Katja Rathje-Hoffmann, MdL; Dr. med. Christian Rybakowski, Chefarzt Gynäkologie & Geburtshilfe; Frau Marlies Borchert, geschäftsführende Gesellschafterin; Axel Post, Geschäftsführer; Volker Dornquast, MdL.

Anlässlich der Diskussionen über den Erhalt der Geburtshilfestationen in Schleswig-Holstein haben sich die Sozial- und Gesundheitspolitiker der CDU-Landtagsfraktion am vergangenen Mittwoch (04. Juni 2014) über die Situation der Geburtshilfe in der Segeberger Klinik in Bad Segeberg informiert.

„Einfach überwältigend, was hier von den Ärzten und Hebammen geleistet wird“, so die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Katja Rathje-Hoffmann, während des Besuches der Geburtsstation der Segeberger Kliniken in Bad Segeberg.

650 Geburten wurden im vergangenen Jahr durch die Segeberger Kliniken betreut. Ein angeschlossenes Familienzentrum bietet vor, während und nach der Geburt eine umfassende Versorgung aus einer Hand an. Die Geburtshilfe der Segeberger Klinik bietet zudem die Besonderheit, dass sie als babyfreundliches Krankenhaus ausgezeichnet sind.

„Wir erwarten, dass Frau Alheit endlich das seit Januar angekündigte Konzept für die Geburtshilfe in Schleswig-Holstein vorlegt. Die flächendeckende Geburt muss weiterhin erhalten bleiben und Geburtshilfe muss sich für Kliniken auch weiterhin lohnen“, so Rathje-Hoffmann abschließend.

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