Axel Bernstein am Ostersonnabend treffen

Osterhasen-Aktion in Bad Segeberg

Um 9.00Uhr am Info Stand in der Fußgängerzone Bad Segeberg mit Schoko-Osterhasen und Klönschnachnack mit den Bad Segeberger Stadtvertretern und dem Stadtverbandsvorsitzenden Uwe Voss.

Gleich 2 Osterfeuer-Partys organisieren die Christdemokraten am Ostersonnabend ab 16 Uhr in Itzstedt und ab 18 Uhr in Nahe. Neben viel Osterspaß, Coolen Drinks und Leckerem vom Grill haben die Besucher Gelegenheit mit dem Landtagsabgeordneten Dr.  Axel Bernstein zu klönen.

In Itzstedt gibt es wieder die beliebten Ostereier-Pakete für die Kinder und Disco vom Anhänger.

Gegen 19 Uhr wird  der Landtagsabgeordnete und stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Dr. Axel Bernstein zum Anzünden des Osterfeuers der CDU Großenaspe , Hinter der Bahn 1. A in Großenaspedabei sein.

Ab 21 Uhr wird  Axel Bernstein beim Osterfeuer in Nahe erwartet. In Nahe wird die Landesvorsitzende der Frauen Union und Landtagsabgeordnete Katja Rathje-Hoffmann traditionell das Schinkenschätzen zusätzlich organisieren. Am Dörphus an der Mühlenstraße sind die Kinder zu kostenlosen Treckerfahrten eingeladen.

Die Traditionsveranstaltungen mit Partymusik finden bei jedem Wetter statt.

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Axel Bernstein und Osterhasen am CDU Marktstand in Bad Segeberg

Die CDU Bad Segeberg freut sich mit Dr. Axel Bernstein MdL über jeden Besucher am Stand in der Fußgängerzone beim Marktplatz. Bringen Sie Ihre Kinder und Enkel mit.

Wir sind am Sonnabend von 9-12 Uhr für Sie da.

Bei uns darf man auch Spaß haben.

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Daniel Günther auf dem Roten Sofa – DAS (NDR)

Bild anklicken und Sie gelangen zur Sendung.

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Plakataktion in Rickling

Hier klebt der Chef noch selbst

(von links nach rechts)  Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein, Bernstein ….

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Bernstein – Es gibt keinen Grund für die „Alles-ist-gut“-Rhetorik des Innenministers

Dr. Axel Bernstein   31.03.2017

Dr. Axel Bernstein - Wahlkreis 26 - Segeberg-Ost

Dr. Axel Bernstein – Wahlkreis 26 – Segeberg-Ost

Der polizeipolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Axel Bernstein, hat Innenminister Stefan Studt im Zusammenhang mit den Einbruchszahlen Schönfärberei vorgeworfen.

„Es ist eine gute Nachricht, dass die Einbruchszahlen bundesweit zurückgehen. Wir bleiben aber auf einem sehr hohen Niveau. Und gerade in Schleswig-Holstein gibt es nun wirklich keinen Grund für die „Alles-ist-gut“-Rhetorik des Innenministers. So gab es 2016 die zweitmeisten Einbrüche innerhalb der letzten 20 Jahre. Nur 2015 waren die Zahlen noch höher.“

Bernstein wies darauf hin, dass der Rückgang der Zahlen in Schleswig-Holstein deutlich niedriger sei, als in anderen Ländern. In Hamburg und Nordrhein-Westfalen seien die Zahlen im vergangenen Jahr fast doppelt so stark zurückgegangen, wie in Schleswig-Holstein. Im Saarland habe es sogar einen Rückgang von über 20 Prozent gegeben.

„Nach wie vor ist die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen in unserem Land unterirdisch. Nur etwa jede zehnte Tat wird aufgeklärt. Solange Schleswig-Holstein hier deutlich unter dem Bundesschnitt liegt, werden wir Einbrecher weiter anziehen, anstatt sie abzuschrecken. Dafür tragen der Innenminister und SPD und Grüne die Verantwortung.

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